„Conn3ct: Standalone Headset, Touch Release, Room-Scale und neue Systemanforderungen“

//„Conn3ct: Standalone Headset, Touch Release, Room-Scale und neue Systemanforderungen“

„Conn3ct: Standalone Headset, Touch Release, Room-Scale und neue Systemanforderungen“

Touch Release & Roomscale

Die lang erwarteten Touch Controller haben nun endlich ein finales Erscheinungsdatum. Die kleinen Wunderwerke, mit haptischem Feedback, sollen am 6. Dezember für 199€ in den Handel kommen. Vorbestellungen werden ab dem 10. Oktober entgegengenommen.
Im Lieferumfang befinden sich die Touch Controller und eine weitere Sensorkamera.
Vorbesteller erhalten die Spiele VR Sports Challenge und The Unspoken kostenlos dazu.
Ein wenig waren wir dann doch überrascht als Brendan Iribe auf der Keynote die Room-Scale Unterstützung der Rift bekannt gab, denn bislang hatte Oculus vehement VR im Stehen oder Sitzen beworben und Room-Scale VR als unnötig eingeschätzt. Vielleicht hat der ein oder andere Rift Entwickler dann doch Druck gemacht, denn so lassen sich Spiele von Rift zu Vive und andersherum deutlich leichter portieren.
Wer das Feature nutzen will, muss allerdings eine weitere, Dritte, Sensorkamera zum Preis von 79€
dazu kaufen. Hier wird wohl fast jeder darüber nachdenken müssen, sich einen USB Controller anzuschaffen.
Der Trackingbereich der Rift wurde allerdings noch nicht bekannt gegeben, düfte aber im Bereich der Vive liegen (25qm²).

Zuckerberg und die Kabellose Rift

Nach den Eskapaden um Palmer Luckey in den letzten Monaten blieb dieser der Konferenz fern und machte Platz für einen neuen Stern am Virtual Reality Firmament. Mark Zuckerberg.
Gekonnt professionell und mit Leichtigkeit präsentierte der Facebook Chef den Prototypen einer abgespeckten Oculus Rift mit eingebautem Rechenzentrum am Hinterkopf.
Zuckerberg erklärte das neben dem mobilen und stationären VR Genuss in Zukunft noch eine Dritte Produktgruppe auf dem Markt platziert werden soll. Standalone VR. Ähnliche Geräte wurden ja in der Vergangenheit bereits von Intel (Project Alloy), AMD (Sulon) und anderen Herstellern vorgestellt.

Neue Systemanforderungen dank Asynchronous Spacewarp

Damit eine Anwendung ohne Ruckeln und der damit verbundenen Übelkeit ausgeführt werden kann, waren bisher mindestens 90FPS nötig. Dank der neuen „Asynchronous Spacewarp“ Technologie, läuft die Oculus Rift in Zukunft auch auf „älterer“ Hardware. Das Programm muss nämlich nur noch mit 45 FPS laufen. Den Rest übernimmt die neue Technologie. Die Hardware Anforderungen wurden somit ein Stück gesenkt,sodass in Zukunft VR Fähige Rechner schon ab 499€ angeboten werden können. Auch Laptop Hersteller sollen davon profitieren.

Von |2017-03-26T18:40:26+00:00Oktober 7th, 2016|News|0 Kommentare

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