Während das Kino in der Krise steckt, erlebt der Serienmarkt einen nie dagewesenen Boom. Die Netflix und Amazon Prime Video Nutzerzahlen sind auf Höchstniveu. Wer in qualitativen Seriengenuss kommen will muss heutzutage nicht mehr lange suchen.
Nachdem Oculus einen Emmy für seinen Kurzfilm „Henry“ erhalten hat, wagen sich langsam auch etablierte Regisseure an die Materie Virtual Reality bzw. 360° Filme/Serien.

Den Anfang macht Doug Liman,Regisseur von ua. Edge of Tomorrow, Bourne Indentität und Produzent der erfolgreichen US Anwaltsserie Suits. Mit „Invisible“ versucht er Erste Erfahrungen im VR Bereich zu sammeln.
Jede Episode ist zwar nur 6-10 Minuten lang, und vom bekannten Hollywood-Bombast weit entfernt, kann aber durchaus überzeugen und macht Lust auf mehr.
Momentan ist die Serie offiziell nur für die Samsung Gear VR verfügbar, ein Release für Rift und Vive auf Jaunt VR erfolgt am 27. Oktober.